Weltbund der Forscher und Erfinder.

 

Forschungsprojekte für den Alltag


Wissen wir eigentlich wirklich, wie man Obst und Gemüse, Brot und Brötchen, richtig aufbewahrt, dass sie länger halten und möglichst lange ihre frische nicht verlieren?
Egal wen man fragt, jeder kennt einen anderen Tipp aber welcher ist der richtige Tipp?
Diese kleinen Forschungsprojekte werden von uns alleine finanziert und von namhaften Instituten begleitet.
Nach dem Forschungsprojekt werden die Ergebnisse hier auf der Webseite sowie in Online-Pressemitteilungen und Zeitungen veröffentlicht.

Forschungsprojekt: Obst und Gemüse

Wie bewahren wir Obst und Gemüse zu Hause und unterwegs am besten auf, sodass diese Lebensmittel nicht zu schnell überreif oder ungenießbar werden?Hier werden die Helligkeit der Umgebung, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit berücksichtigt. 
Offen, in Behältern oder sogar im Kühlschrank. Dabei werden über einen Zeitraum von zwei Monaten mit den unterschiedlichsten Obst- und Gemüsesorten diese verschiedenen Bedingungen und Standorte getestet.


Forschungsprojekt: Brot und Brötchen

Wie bewahren wir Brot und Brötchen zu Hause und unterwegs am besten auf, sodass diese Lebensmittel nicht zu schnell austrocknen oder verschimmeln?Hier werden die Helligkeit der Umgebung, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit berücksichtigt. Offen, in Behältern oder sogar im Kühlschrank.
Dabei werden über einen Zeitraum von zwei Monaten mit den unterschiedlichsten Brot- und Brötchensorten diese verschiedenen Bedingungen und Standorte getestet.  


Forschungsprojekt: Schnittblumen

Wie bewahren wir Schnittblumen sehr lange zu Hause auf?Welche Zusätze halten die Schnittblumen besonders lange frisch? Oder ist es besser, einfach nur das Wasser regelmäßig zu ersetzen?Dabei werden die Helligkeit der Umgebung, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit berücksichtigt. 

Welche Rolle spielt kalkhaltiges Wasser, verstopfen die Kapillaren der Blumen dadurch schneller oder nicht?Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen.
Wie halten Schnittblumen wirklich lange frisch?
Täglich kaufen wir zu den verschiedensten Anlässen Schnittblumen – und spätestens, wenn wir den Strauß dann in unseren Händen halten, stellt sich uns immer wieder dieselbe Frage:Wie halten Schnittblumen wirklich lange frisch?

Befragen wir Blumenhändler, Bekannte, Verwandte oder sogar das Internet, bekommen wir die unterschiedlichsten Ratschläge zu hören oder zu lesen: Nährstofflösungen kaufen, das Blumenwasser mit Zucker versetzen oder eine Kupfermünze in die Vase legen, die Stiele kurz in kochendes Wasser tauchen und vieles andere mehr.

Der Weltbund der Forscher und Erfinder hat jetzt ein Forschungsprojekt durchgeführt, in dem er innerhalb von sechs Monaten und mithilfe von 75 verschiedenen Forschungsmodellen die erfolgreichste Methode herausgefunden hat.

Zucker oder Nährstofflösungen sind nicht wirklich geeignet, denn diese verstopfen die kleinen Kapillaren in den Stielen der Schnittblumen.
Ebenso ist Bakterienbefall zu beobachten, wenn das Blumenwasser zu lange steht, wodurch das Wasser verklumpt und die Kapillaren in den Stielen der Schnittblumen verstopft werden.

Auf diese Weise wird verhindert, dass das Wasser bis zur Blüte gelangen kann.
Die Stiele werden weich, biegen sich, und die Blüte verwelkt.Die wirksamsten Methoden, damit die Schnittblumen am längsten halten:

Nehmen Sie Regenwasser oder entkalktes Wasser und füllen Sie es erst in ein Gefäß. Beachten Sie dabei, dass das Wasser beim Einfüllen viel Sauerstoff abbekommt.Füllen Sie das Wasser am besten in einer Höhe von 30 Zentimetern mit einem kleinen Strahl in das Gefäß und anschließend in die Vase.
So bekommt das Wasser viel Sauerstoff, was wir an den kleinen Blasen, die sich im Wasser bilden, sehen können.

Auch Schnittblumen brauchen Sauerstoff, und Regen- beziehungsweise entkalktes Wasser versetzen die Kapillaren weniger mit Kalk als Leitungswasser.
Spülen Sie die Stiele, bevor sie in die Vase kommen, unbedingt noch einmal unter fließendem Wasser ab, da das Wasser beim Blumenhändler meistens nicht mehr frisch war und sich entsprechend viele Bakterien an den Stielen befinden.Stellen Sie dann die Blumen in die Vase. 

Der Wasserstand in der Vase sollte etwa 5 cm betragen.Verwenden Sie aber am besten keine durchsichtigen Vasen, da Licht die Algenbildung fördert.

Tagsüber können die Blumen gerne bei Licht in jedem Zimmer stehen, nicht aber über 23 C°, und in der Nacht nach Möglichkeit in einem dunklen, kühlen Raum, der etwa 12 C° hat.

Wenn Sie das Wasser täglich auf die gleiche Art und Weise wie oben beschrieben wechseln, bilden sich keine Bakterien, und die Schnittblumen bekommen täglich frischen Sauerstoff.Wie sieht es mit Nährstoffen aus?Drei Stunden, bevor Sie das Wasser wechseln, geben sie einen Teelöffel Blumenerde in das Wasser, damit sich die Schnittblumen ausreichend Nährstoffe holen können. 

Wechseln Sie nach drei Stunden das Wasser und vergessen Sie dabei nicht, immer wieder die Stiele abzuspülen – so beseitigen Sie Bakterien und Reste der Blumenerde.

Kürzen Sie alle drei Tage die Stiele um einen Zentimeter.So halten Ihre Schnittblumen ab sofort wirklich lange frisch.